Marco Skura


Der deutsche Künstler Marco Skura, der 1967 das Licht der Welt erblickte, nennt sein Atelier liebevoll „seelisches Zentrum des Schaffens“.

„Meine Werke entstehen in völliger Stille im Einklang mit einer seelische
Zufriedenheit. Dabei spielt die Uhrzeit keine Rolle. Manchmal male ich die ganze Nacht durch. Das Erschaffen neuer Kunstwerke ist nur möglich, wenn man mit sich selbst im Einklang arbeiten kann“.

Der Autodidakt nutzt eine außergewöhnliche Technik die ihm erlaubt, eine unglaubliche Dynamik, ein ausdruckstarkes Farbenspiel und eine schöne Tiefe in seine Werke zu integrieren.

Ebenfalls außergewöhnlich sind die Titel seiner meisten Werke, die überwiegend aus der griechischen Mythologie stammen und den aktuellen Gemütszustand bei der Namensfindung widerspiegeln.

Die Aussage und Absicht der Bilder bleiben dabei stets verborgen, der stille und introvertierte Künstler lehnt jegliche Interpretationen seiner Werke ab.

„Jedes Gemälde hat sein eigenes Ich. Jeder, der meine Werke betrachtet, soll sich an der Dynamik und Farbenpracht erfreuen, ohne einen Sinn darin zu sehen“.

Durch die stetige Präsenz in den sozialen Medien und renommierten Galerien erfreuen sich die Gemälde des Künstlers Marco Skura einer immer größeren Beliebtheit.

Teilnahmen/Ausstellungen:

2020 - Teilnahme an der "Tisa von der Schulenburg Preis"
2020 - Teilnahme am Luxembourg Art Prize

05.02.21- 07.03.21: Ausstellung Achtzig-Galerie, Berlin
PDF-Flyer zum Download

01.05.21- 28.05.21: Ausstellung Galerie Onil, Bremen

Presse aus der Kunstszene:

https://arttrado.de/news/berlin-galerie-marco-skura-vischer-anumu-und-mehr/

https://arttrado.de/news/marco-skura-kann-ein-autodidakt-ein-kuenstler-sein/